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ROKIDS News
Tag der kleinen Forscher

Deutschlandweit widmeten sich Kindertagesstätten und Grundschulkinder am 25. Juni 2014 dem umfangreichen Thema „Kommunikation". Unter dem Motto „Kannst du mich verstehen" hat das Rokids-Team sich fünf spannende Stationen für die Kinder überlegt, an denen sie die Möglichkeit hatten, sich intensiv mit der Frage zu auseinanderzusetzen.

An der ersten Station beschäftigten sich die Kinder mit geheimen Botschaften. Mit Hilfe „unsichtbarer Tinte" schrieben oder malten sie etwas auf einem weißen Blatt Papier und konnten ihre Nachricht einem anderen Kinder übermitteln, welches zunächst die Botschaft entschlüsseln musste.

An der zweiten Station setzten sie sich mit dem Thema „Körpersprache – Mimik und Gestik" auseinander. Durch Rollenspiele versuchten die Kinder ohne Worte ihrem Gegenüber etwas zu signalisieren.

Jeder Mensch hat von Natur aus das Bedürfnis sich auszutauschen. Wie funktioniert das aber, wenn es Menschen gibt, die aus irgendwelchen Gründen nicht fließend unsere Sprache sprechen? Diese Thematik und somit eine weitere Methode der Kommunikation  wurde an der dritten Station aufgegriffen – dort wurde den Kinder die Blindenschrift aber auch das umfangreichen GUK-Material  näher gebracht (GUK=Gebärdenunterstützte Kommunikation).

An der vierten Station durften die Kinder ihre Stimme mit all ihren Facetten ausprobieren. Hier standen Lautstärke, Klang (hohe Töne, tiefe Töne), sowie Hören aus Nähe und Entfernung im Vordergrund. Die Kinder experimentierten, wieviel Kraft die Stimme benötigt, wenn man aus der Ferne seinem Gegenüber etwas mitteilen möchte und welche Möglichkeiten es gibt, sie zu verstärken.  

Einige Kinder merkten an, dass nicht nur Menschen miteinander kommunizieren sondern auch Tiere ihre eigene Sprache haben. Dies wurde an der fünften Station vertieft. Den Kindern wurde bewusst, dass es wichtig ist, auf die Signale der Tiere zu achten, um einschätzen zu können, in welcher Haltung sie sich gerade befinden. Des Weiteren wurden verschiedene Tiergeräusche gehört und spielerisch zugeordnet.

Nach jeder Station erhielten alle Kinder für das Forschen und Ergründen einen Stempel in ihrem Forscherpass und als besondere Anerkennung zum Abschluss ein Forscherdiplom, welche sie mit Stolz ihren Eltern präsentieren durften.